Das ist der 7BizWorks Podcast. Ich bin Niels und ich begleite dich beim Aufbau deiner eigenen Coaching-Plattform mit WordPress. Strukturiert, datenschutzbewusst und mit einem Plan, der in deinen Alltag passt. Ich freue mich, dass du heute dabei bist. Und heute geht es um All-in-One-Plugins für WordPress.
WordPress steht in meinen Augen für Flexibilität. Ich entscheide, welche Funktionen vorhanden sein sollen, zu welchem Zeitpunkt. Ich entscheide, welche Plugins ich dafür einsetze. Und ich habe jederzeit die Freiheit zu sagen, dieses Plugin tausche ich jetzt aus und nutze etwas anderes dafür. Aber selbst in WordPress kann man sich in eine große Abhängigkeit begeben. Und davon möchte ich dir heute berichten.
Ich nenne keine Namen, denn es geht mir nicht darum, irgendein Unternehmen oder einen Entwickler schlecht zu reden, sondern um dir mit meiner Erkenntnis eine bessere Entscheidung zu geben für deine Struktur und dein System. Einfach lerne aus meiner schlechten Erfahrung.
Das Problem mit All-in-One-Plugins. Im ersten Moment klingt es super. Es klingt verlockend, weil du hast alles in einem und das ist erstmal simpel gedacht. Oft figuriert es einem ja auch, dass man sagt, ein Plugin mit vielen Tools und Funktionen ist günstiger, als wenn ich zehn unterschiedliche Plugins nutze mit unterschiedlichen Preisstrukturen und habe noch für jedes zweite Plugin eine andere Subscription laufen oder wie auch immer. Doch das große Problem an diesem System von All-in-One ist: Ist eine Sache betroffen, dann sind meistens viele andere Funktionen, wenn nicht sogar alle davon betroffen. Und wenn ein Problem auftaucht und du sagst, du möchtest dieses Problem am liebsten abkapseln und rausschmeißen, dann geht das nicht mehr so eben, denn du kannst nicht eine Sache davon austauschen, du musst quasi alles austauschen.
Und selbst wenn du dich dafür entscheidest zu sagen, okay, ich möchte weg aus diesem All-in-One-Paket, dann kann ein Umbau erstens sehr zeitintensiv sein, weil du natürlich erstmal für alle Funktionen dir wieder neue Tools zusammensuchen musst. Und dann kommt noch der Punkt der Datenmigration, weil es ist nicht sichergestellt, dass du aus einem All-in-One-Plugin auch alle einzelnen Daten – sei es Design, sei es User-Daten, Automationsdaten oder was auch deine WordPress-Seite beinhaltet – aus diesem Tool herausbekommst und das mal eben eins zu eins in ein neues Plugin-System integrierst.
Bei mir ist es schon ein paar Jahre her, da habe ich selbst angefangen zu überlegen, einen Online-Kurs zu gestalten. Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt und selbst dafür auch einen Online-Kurs gebucht. Dabei habe ich ganz viele neue Eindrücke bekommen, ganz viele Einblicke von vielen Dingen, von denen ich selbst noch nie gehört hatte und selbst keine Ahnung hatte, aber so dann langsam den Eindruck geformt, wie kann ich so ein System aufbauen, wie funktioniert das überhaupt mit automatischen Zahlungsvorgängen, mit der ganzen Kursstruktur.
Wenn man selber einen Kurs besucht, dann macht man sich als Kursteilnehmer selten Gedanken darüber, wie könnte es besser laufen, sondern entweder man findet sich gut zurecht in der Struktur, in dem Ablauf oder man denkt sich, nee, das ist mir eigentlich zu kompliziert. Ich kriege nicht die Informationen schnell genug oder genau genug heraus, die ich eigentlich aus dem Kurs haben möchte.
Mein Problem mit dem Online-Kurs, den ich selbst gebucht hatte, war, dass ich einen guten Überblick bekommen hatte, aber nie wirklich genau gesagt bekommen habe, wie funktioniert dieses System, dass ich das eins zu eins nachbauen kann. Denn es gab dann viele unterschiedliche Möglichkeiten – also ein Vorschlag, nutze dieses Plugin oder nutze dieses Tool und nutze das dafür, und hier kannst du noch eventuell ein anderes nehmen. Somit hatte ich immer nur eine grobe Richtung, aber nie einen wirklichen Fahrplan. Und wenn ich jetzt heute auch noch daran zurückdenke, waren das viele Tools, die halt nicht wirklich DSGVO-konform waren, sodass man das mal eben so eins zu eins nachbauen hätte können, um auch dort auf der sicheren Seite zu sein.
Weil viele Tools beschäftigen sich einfach nicht mit unseren Regeln hier in Deutschland, die keine Frage sehr komplex sind, manchmal auch etwas zu tief gehen oder uns das Leben als Entwickler oder Kurs-Creator doch recht schwer machen, aber andererseits natürlich auch eine hohe Sicherheit bieten – nicht nur für uns, sondern auch für unsere User, für unsere Kursteilnehmer. Und in letzter Instanz möchten wir ja auch, wenn wir etwas kaufen oder an irgendwas teilnehmen, einfach sicher sein, dass die Daten dort auch geschützt liegen und nicht verbreitet werden oder fremde Zugriffe drauf haben, um diese Daten dann illegal zu nutzen. Also nichtsdestotrotz müssen wir da diese Regelung einhalten und dann eben auch bei allen Plugins oder auch Tools, die sich mit deiner Webseite verknüpfen, sicherstellen, dass das nach der Datenschutzgrundverordnung gesichert abläuft.
Also stand ich nun da mit einer Richtung, mit einem Wegweiser, aber ohne genaue Landkarte. Wie komme ich denn nun von der Idee, einen eigenen Online-Kurs zu haben, bis dahin, dass dann ein gewillter Interessent auch diesen kaufen kann?
Für mich war auf jeden Fall klar, ich möchte das auf WordPress-Ebene aufbauen, da ich schon viele Jahre mit WordPress gearbeitet hatte, schon viele falsche Sachen gemacht, schon viel Erfahrung sammeln können, was geht und was nicht geht. Und somit wusste ich, okay, ich suche nach einem passenden Tool, das WordPress-basierend ist. Und ich fand dann auch ein System, was eben ein All-in-One-Plugin war. Dort hatte ich eine Kursgestaltungsseite, eine Memberverwaltungsebene, ein E-Mail-Anmeldungssystem sowie E-Mail-Versand. Dann war da noch ein Quiz-Tool dabei, auch wenn ich selber für mich so ein Quiz zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht in Betracht gezogen habe oder auch für mich nicht relevant war. Aber es war zusätzlich noch ein Page-Builder, ein Theme und somit war alles da, was man brauchte, um ein gesamtes Kursportal aufzubauen – und das alles zu einer für mich damals auch passenden Jahresgebühr.
Und bei Jahresgebühr ist es halt schon der erste Lock-in dem System. Das heißt, du verpflichtest dich, dieses Tool für ein Jahr im Voraus zu bezahlen und willst es dann auch nutzen. Aber das ist nur ein kleiner Lock, weil ich denke, wenn man sich entscheidet für ein System und hat das dann auch getestet und sagt, okay, damit will ich arbeiten, dann ist eine Jahresgebühr auch vollkommen vertretbar.
Ich habe mich dann sehr intensiv mit den Tutorials der Webseite von dem Hersteller auseinandergesetzt und dann das gesamte System heruntergeladen und getestet in der Trial-Version, um zu gucken, okay, komme ich damit zurecht. Wie gesagt, hatte ich schon Kenntnisse über WordPress, aber noch keinen wirklichen Plan von diesem Tool, logischerweise. Und auch nicht, wie man eine strukturierte Kursseite einrichtet und dazu dann auch den passenden Member-Zugriff und alles, was halt dazu gehört – inklusive auch dem Shop-System. Und da war der erste Knackpunkt, den ich zu Anfang überhaupt nicht wirklich bedacht habe, weil ein Shop-System war natürlich nicht dabei. Also musste man sich auch hierum nochmal Gedanken machen, wie und welches Shop-System kann ich denn überhaupt mit diesem All-in-One-Paket verbinden.
Und es gab natürlich die typischen „Wie fange ich an“-Punkte – also How-to-Start-Punkte – und genau das war der Punkt. Es war nur der Start, also es wurde eine grobe Einführung gemacht, wie man Grundeinstellungen beachtet, um halt loslegen zu können. Und danach ging es weiter, aber mit vielen unterschiedlichen Tutorials, wo man sich selbst so eine Reihenfolge zurechtlegen konnte, weil auch die Zielgruppe für dieses Tool immens groß war. Eben nicht auf einen einzelnen Kurs-Creator zugeschnitten, so wie ich es bin, so wie du es wahrscheinlich bist – und auch nicht auf die deutsche Umgebung und auch nicht auf die EU, sondern natürlich weltweit. Sehr großer Hersteller, sehr große Zielgruppe und somit gab es halt auch nicht diesen einen Fahrplan, den ich gerne einfach gehabt hätte.
Ich wollte damals einen Kurs erstellen zum Thema Podcast, wie man einen eigenen Podcast produziert, weil ich selber genug Ahnung über Audio-Produktion habe und dachte mir, das wäre eine gute Strategie. Damals war Podcast gerade auch hier in Deutschland immer mehr am Kommen, somit war für mich diese Erstellung eines Podcast-Kurses mein Weg oder mein Ziel. Und ich habe fast ein Jahr daran herumgebastelt, wie ich dieses Tool am besten nutzen kann, und irgendwann fiel ich in ein relativ großes Motivationsloch, weil es wollte alles nicht so recht zusammenpassen, wie ich mir das mit diesem Tool ausgerechnet hatte.
Ich habe dann noch einen zusätzlichen Kurs gekauft von demselben Anbieter – also von dem Entwickler – der auch nochmal dargestellt hat, wie man seinen Kurs strukturieren kann, also mehr auf Strategie-Ebene. Also nochmal etwas Geld reingebuttert, weil ich mir dachte, okay, wenn du von dem Creator, von dem Hersteller des Plugins auch noch eine Strategie-Ebene in einem Kurs erhältst, dann ist das ja eine runde Sache. Doch auch damit kam ich nicht aus meinem Loch heraus, ich war einfach an einem Schritt, wo ich, egal was ich gemacht habe, nicht weiterkam.
Und wenn ich immer wieder darüber nachdachte, dann merkte ich, okay, wo stehe ich überhaupt? Was sind denn meine Wünsche? Wie soll das Ganze wirklich reibungslos funktionieren? Wie kann ich die Tools einbinden, die die DSGVO quasi vorgibt, damit ich diese Richtlinien einhalte? Und es folgte ein Problem nach dem anderen. Und ich war eigentlich an dem Punkt aufzugeben und zu sagen, nee, das ist es nicht. Aber ich war noch nicht so hundertprozentig entschieden, einen Cut zu machen. Aber dann passieren halt manche Dinge – oder manche Dinge passieren nicht ohne Grund.
Und kurze Zeit nachdem mein Zweifel für dieses Plugin immer mehr wuchs, gab es die Info, dass der Entwickler – den ich über die Videos sehr mochte, weil der konnte Sachen gut erklären, der konnte Sachen auch gut rüberbringen, der konnte einen motivieren – aber der hat dann sein gesamtes Plugin-Tool verkauft und war somit aus diesem System raus. Und mit einer der ersten Aktionen, die aus diesem Verkauf heraus entstanden war, dass der neue Besitzer – war anscheinend eine etwas größere Plugin-Gruppe – die haben erstmal das Tool verändert, ein bisschen angepasst, aber an der Preisstruktur gedreht, sodass die Subscription-Gebühr fast dreimal so hoch war wie zuvor.
Und ich war nun an einem Punkt, wo ich fast ein ganzes Jahr damit rumgewuselt habe, rumexperimentiert habe, Motivation ganz unten im Loch – und dann kommt jemand von nebenan und sagt dir: Entschuldigung, wir bekommen jetzt übrigens dreimal so viel von dir für das gleiche Tool, eventuell passen wir noch was an.
Gott sei Dank ist das passiert, weil das war für mich der Zeitpunkt zu sagen, okay, hier steige ich jetzt aus. Ich hatte ein Jahr dafür bezahlt, konnte noch rechtzeitig raus vor der Verlängerung zum zweiten Jahr mit erhöhten Preisen. Und somit war das für mich finito.
Und ich habe aus diesem Abbruch wahrscheinlich eine meiner größten Erkenntnisse herausgezogen. Ab diesem Zeitpunkt war mir klar, ich begebe mich nicht wieder in eine vollständige Abhängigkeit von einem System. Das heißt, ich trenne bewusst diese Funktionen auf meiner Seite: der Page-Builder und das Design, Member-Management, die Kursstruktur und die Funktion, und auch das E-Mail-System und natürlich auch die ganzen Kundendaten, die damit dranhängen. Ich wollte also nie wieder in diese Abhängigkeit von einem Anbieter gehen – von diesem Abhängigsein aufgrund von dessen Entscheidungen und aufgrund von deren Preispolitik.
Wenn die auf einmal sagen, und jetzt kostet es einfach im nächsten Jahr doppelt so viel oder in diesem Fall war es fast dreimal so viel, dass ich sagen kann, okay, hier ist Schicht, da muss ich raus und muss das einfach mal ummodeln, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis passt für mich einfach nicht mehr. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt ja auch weder irgendwelche Einnahmen noch irgendwelche emotionalen Erfolge für mich.
Das Ganze liegt jetzt schon eine Weile zurück, aber wenn ich so daran zurückdenke, war das der eigentliche Beginn meiner Reise mit 7BizWorks, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht an dieses ganze Projekt gedacht habe, was ich jetzt mit 7BizWorks aufbaue. Aber ab diesem Zeitpunkt war klar, das nächste System muss zuerst allen Anforderungen der deutschen Vorgaben gerecht sein – also Datenschutz und natürlich auch der Rechnungslegung. Da will ich einfach keine Kompromisse haben, weil ich nicht wieder irgendwas großartig mir zusammenraten oder umbauen muss, damit das dann dem entspricht, wie es sein soll. Und ich möchte die Freiheit haben zu sagen, dieses eine Tool passt für mich nicht mehr, ich nehme dafür ein anderes, aber mein gesamtes System kann davon unberührt weiterlaufen.
Ich habe auch die wichtige Lehre daraus gezogen, dass so ein Aufbau wesentlich länger dauern kann, als man sich zu Anfang überlegt oder ein Kurs-Creator dir erzählt – das machst du mal eben in ein paar Tagen, Wochen, wie auch immer. Weil Lebensumstände können sich ändern oder auch deine Motivation kann mal runtergehen oder es kommt dir was dazwischen. Und es kann länger dauern, und sobald du dich dann in große finanzielle Abhängigkeit von einem Tool verstrickst oder dich daran bindest, dann zahlst du über einen gewissen Zeitraum für eine Sache, die du überhaupt nicht nutzt.
Und dass man sich Gedanken macht, was brauche ich überhaupt zu welchem Zeitpunkt, und ganz unten anfängt zu überlegen, worauf baue ich mein System auf. Und der erste Gedanke, den ich damals hatte, war der Page-Builder. Ich brauche einen Page-Builder für WordPress, sodass ich erstmal die Seite so strukturieren kann, wie ich es möchte. Ich hatte Erfahrung mit unterschiedlichen Themes, mit unterschiedlichen Page-Buildern wie Divi, Elementor und am Ende kam ich dann zum Bricks Builder, den ich heute noch nutze und der auch Teil von meinem Kurs ist, weil der für mich erstmal diese ganze Design-Grundlage darstellt und ich mich somit erstmal unabhängig von allen anderen Tools machen kann – sagen kann: das ist meine Builder-Grundlage.
Die nächsten Gedanken, die dann folgten, gingen dann natürlich weiter: das Shop-System, E-Mail-Marketing und alles, was man dazu haben möchte, um seine Kursplattform aufzubauen.
Auch wenn ich darauf jetzt von diesem heutigen Tag an zurückblicke, war ich immer noch nicht an dem ersten Punkt, wo man überhaupt anfangen sollte nachzudenken. Nämlich: Wo liegt meine Seite, die ganze Serverstruktur. Da fängt eigentlich die Reise überhaupt an. Hat mir früher niemand gesagt – auch nicht die Kurs-Inhalte aus diesem All-in-One-Plugin – weil bei denen war logischerweise der Fokus auf deren Produkt. Die haben dann halt eben auch gezeigt, wo die Anbindungen nach rechts und links waren, in ihr System rein. Aber wo deine gesamte Webseite liegt und welche Grundlagen du dafür überhaupt haben musst, damit dieses ganze System auch reibungslos funktionieren kann, war natürlich nicht Teil des Ganzen.
Das war für mich ein Punkt, den ich auch erst lernen musste, wo ich mir für 7BizWorks gesagt habe: wenn ich so einen Kurs aufbaue, dann fange ich auch wirklich bei A an. Und das ist die Servergrundlage. Und am Ende kommen wir beim Kurs- oder beim Shop-Modul raus, so dass man wirklich einen kompletten Fahrplan hat. Ob man den eins zu eins umsetzt oder nicht, das ist natürlich jedem selbst gelassen. Aber ich möchte niemanden in diese Situation reingeben und zu sagen, so kann es funktionieren und eventuell kannst du links und rechts abbiegen. Nein, ich möchte einen Fahrplan erstellen, den man eins zu eins mitgehen kann.
Und zum heutigen Tag, wo ich diesen Podcast aufnehme, ist 7BizWorks immer noch im Aufbau, immer noch in der Strukturierungsphase, aber ich habe schon den Fahrplan. Und wenn du Teil davon sein möchtest, wenn du miterleben möchtest, wie das ganze System wächst und wie am Ende auch der Kurs aufgebaut ist, dann schau auf meine Webseite 7bizworks.de – als Wort geschrieben. Dort einfach anmelden für die Mailingliste und dann erhältst du regelmäßig Informationen darüber, wie es weitergeht und wann es weitergeht.
Und wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast – auch mit derartigen Tools, wo du in eine Abhängigkeit reingerutscht bist, wo du wieder raus musstest, weil das alles nicht gepasst hat – dann lass mich daran teilhaben, schick mir eine Mail über meine Webseite, über das Kontaktformular. Ich freue mich auf deine Story und ich freue mich auf einen Austausch mit dir.
Das war’s für heute. Vielen Dank, dass du bis hierhin zugehört hast. Wenn du mehr Unterstützung für dein Online-Business benötigst, dann schau auf meiner Webseite vorbei – sevenbizworks.de – oder nutze den Link in den Show Notes. Auf bald, bis zur nächsten Episode.